Sladký moment nebytí / Słodki moment niebytu / Süße Weile des Nichtseines



Sladký moment nebytí

Mořím svěřím své pochyby
ryby je pomalu spasou
klečím a vděčím ti za chyby
celé tak plné tvou krásou

Dál pořád dál
tvoje sny se vinou
zdál se mi zdál
sen s cizí ženou

Spojím nás dvojím výkřikem
všechen vzduch ti dávám
s tajným svým vzlykem
tvým křikem se stávám

Viš, vždyt’ už víš
že sny jsou i za smrtí
sníš, přesto sníš
na pokraji usnutí

Stáčím se v pláči uvězněn
na konci breku je ráno
démonem chyby jsem zabedněn
pro dnešní noc má vyhráno

Znáš, už to znáš
že sny prostě zmizí
máš, sebe máš
a nic není cizí


Słodki moment niebytu

Morzu powierzę swoje wątpliwości
ryby je pomału ocalą
klęczę i jestem ci wdzięczny za błędy
całe tak pełne twego piękna

Dalej ciągle dalej
twoje sny się wiją
wydawał mi się wydawał
sen z obcą kobietą

Połączę nas podwójnym okrzykiem
daję ci całe powietrze
z potajemnym swym łkaniem
staję się twoim krzykiem

Wiesz, przecież już wiesz
że sny są też po śmierci
śnisz, mimo to śnisz
o krok od zaśnięcia

Wystarczy, że przez płacz uwięziony
na końcu płaczu jest ranek
przez demon błędu jestem zamknięty
na dzisiejszą noc mnie wygrano

Wiesz, już to wiesz
że sny po prostu znikną
masz, siebie masz
i nic nie jest obce



Süße Weile des Nichtseines

Das Meer betraue ich mit meinen Zweifeln
die Fische retten sie langsam
ich knie und bin dir dankbar für die Fehler
die ganze so voller deiner Schönheit

Weiter ständig weiter
deine Träume winden sich
es schien mir es schien mir
ein Traum mit einer fremden Frau

Ich verbinde uns mit einem doppelten Ausruf
ich gebe dir die ganze Luft
mit meinem geheimen Schluchzen
werde ich dein Schrei

Du weißt, doch du weißt schon
dass die Träume auch nach dem Tod sind
du träumst, trotzdem du träumst
ein Schritt zum Einschlafen

Es reicht, dass durch das Weinen gefangengesetzt
am Ende des Weinens ist es ein Morgen
durch einen Dämon der Fehlern bin ich geschlossen
für heutige Nacht wurde ich gewonnen

Du weißt, du weißt es schon
dass die Träume einfach verschwinden
du hast, du hast dich
und nichts ist fremd